Max Blatter
dipl. El.-Ing. ETH

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Max Blatter Persönliches

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Energiepolitik
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Ausbildung und berufliche Tätigkeit

(→ausführliche PDF-Datei mit Publikationslisten)
(?Internet-IQ-Zertifikat vom 21.08.2016 – mehr Kuriosum als ernst gemeint)

Schulbesuch in Münchenstein (Kanton Baselland, Schweiz) bis zur Hochschulreife im Jahr 1973.

Hochschulabschluss als diplomierter Elektro-Ingenieur der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich ETHZ (entspricht etwa dem heutigen Master of Science) im Jahr 1979, mit den Vertiefungsfächern:
1. "Elektrische Anlagen I / Hochspannungstechnik" und "Stromrichter I+II",
2. "Elektronische Signalverarbeitung", "Schaltungstechnik für hohe Frequenzen und schnelle Impulse" und "Zuverlässigkeitsanalyse von Schaltungen und Systemen",
3. "Elektrische Maschinen" und "Zugförderung I+II".

Wissenschaftlicher Assistent an der Fachgruppe "Industrielle Elektronik und Messtechnik" der ETH Zürich von 1979 bis 1983.
Bearbeitung des vom Nationalen Energieforschungsfonds finanzierten Projekts "Wechselrichter für die Einspeisung von Energie aus Solarzellen ins Elektrizitätsnetz", zusammen mit dipl. Ing. Franz Wicki. Preis für die "verständliche und publikumswirksame" Projektdarstellung an der Forschungs- und Innovationsausstellung 1982 der ETHZ. Alleinverfasser zweier umfassender Dokumentationen zum Projektabschluss im Jahr 1983.

Entwicklungsingenieur für magnetisch-induktive Durchfluss-Messgeräte in der Firma E+H Flowtec AG, Reinach/Baselland, von 1984 bis 1985. Projektleiter für die Entwicklung einer neuen "Low Power" Produkte-Serie vom Konzept bis zum Prototyp-Stadium. Ein in Europa und den USA erfolgreich angemeldetes Patent als Alleinerfinder, ein weiteres zusammen mit dipl. Ing. Jürg Boss.
 
Zusatz-Diplomabschluss als "Energie-Ingenieur" am Nachdiplomstudium Energietechnik der Fachhochschule beider Basel im Jahr 1986. Themen: Energie und Gebäude, Solarenergie, Biomasse, Geothermie, Kernenergie und andere. Studienarbeit "Potenzialabschätzung für Blockheizkraftwerke im Kanton Baselland", zusammen mit dipl. Ing. Herbert Arnaboldi.
Anschließend Assistent am gleichen Ort bis 1990.

Tätigkeit als Einzelfirma "Max Blatter, Energieingenieur" von 1990 bis 2000.
Haupttätigkeit: Messtechnische Analysen der Energiebilanz von Gebäuden, insbesondere mit Solarenergie und Biomasse beheizten Pilot- und Demonstrationsobjekten. Ferner Energie- und Funktionsanalysen konventioneller Gebäude und Anlagen. Auftraggeber: Bundesamt für Energie (Schweiz); Forschungsstelle Solararchitektur ETH Zürich (Schweiz), kantonale Energiefachstelle Baselland; private Planungsbüros. Sechs umfangreiche Publikationen im Rahmen nationaler Forschungsprogramme.

Gründung eines Kleinverlags; zunächst als "Energie-Atlas GmbH" im Januar 2001 (inzwischen liquidiert). Seit 2009 Integration der publizistischen Tätigkeit "Energie-Atlas" und F+E-Projekt "Generbine" in die Einzelfirma "Max Blatter, dipl. El.-Ing. ETH".

Verschiedene Lehraufträge:
Seit 2010 Hochschule für Technik FHNW in Brugg/Windisch, Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Wahlpflichtmodul "Elektrische Energietechnik". Seit 2017 auch in englischer Sprache.
Seit 2010 sfb Bildungsinstitut in Dietikon, Ausbildungsgang Technikerin / Techniker HF Energie und Umwelt, Modul "Grundlagen der Energieerzeugung".
Seit 2015 Höhere Fachschule HFU in Uster, Ausbildungsgang Technikerin / Techniker HF Energie und Umwelt, Modul "Energie Grundlagen".
Didaktikkurs SVEB 1 besucht 2011, mit SVEB-Zertifikat ADA-FA-M1 abgeschlossen im Januar 2013.

Geografisch

Geboren
am 1. März 1954 in Zürich
(Heimatort).
Aufgewachsen
in Münchenstein BL
(Zweit-Bürgerrecht seit 1981).
Wohnorte
Münchenstein, Arlesheim, Reinach BL,
Biel (10-2008 bis 09-2010),
Bremgarten AG (seit 10-2010)

Beziehung

Ledig / single
ab der Geburt.
Ledig / offen für Neues
ab etwa 1980.
Verheiratet
ab 7. September 1990.
Sohn René
geb. 11. Januar 1992.
Sohn Étienne
geb. 6. Mai 1995.
Getrennt / offen für Neues
ab 1. Februar 2002.
Geschieden / offen für Neues
seit 29. April 2010.

Sozialzeit und Militär

Militärdienst: 1974 bis 1994 als Vermesser (ab 1981 im Grad eines Gefreiten) in der Artillerie der Schweizer Armee.
327 Diensttage.
Ehrenamtliche Tätigkeit im Vorstand von Vereinen:
Pro Natura Sektion Baselland,
ca. 1983-1986.
Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie SSES, 1994-2004 (Bundesvorstand sowie Co-Präsidentschaft Regionalgruppe Basel).
Freunde der Rudolf Steiner Schule Münchenstein, ca. 1998-2006.
Schulverein der Freien Oberstufenschule Baselland, Muttenz, 2007-2010.